je pense, donc je suisse

1998 ist das Jahr der Umbrüche. Das LOL2A-Prinzip zeigt nun Wirkung.

1998 haben wir SchweizerInnen die Chance, einen Neubeginn einzuleiten. Neu im Sinne von alt: es geht um die grundsätzlichen Menschenrechte der Französischen Revolution:

Doch unser gegenwärtiges Steuersystem stammt aus den Kriegsjahren 1939-1945. Es benachteiligt ganz bewusst die Frauen und die Jungen -- alle Neueinsteiger in unsere Demokratie (www.progress.org/neuland/alice).

Steuern auf Arbeit und Kapital verteuern zudem diese beiden variablen Faktoren und damit unsere Lebenshaltungskosten unnütz. Steuern führen zu Arbeitslosigkeit, Mangel an Realkapital und legalen/aberwitzigen Steuerhinterziehungsspielen. Darunter leidet besonders unsere Kultur, alle LohnempfängerInnen und unsere Kleinen- und Mittleren Unternehmen, KMUs, denen es an Realkapital fehlt.

Der <<Boden>> ist das gemeinsame Erbe unserer <<Nation>>. Gemeinsam haben wir ihn bis anno dato verteidigt, gemeinsam beleben und bewirtschaften wir ihn heute und in alle Ewigkeit. Doch inzwischen kontrollieren wiederum bloss 10% der Bevölkerung über 90% des Landes.

Die 70% MieterInnen (Landlose) in der Schweiz bezahlen also diesen versteckten "Feudalherren" konstant "Bodenmiete" um hier zu leben und zu wirken (Wohnung, Arbeitsplatz, Shopping, Kino, Restaurant etc.).

Der Vorschlag von NEULAND lautet deshalb: Wer in der Schweiz (Bern) ein Stück Land besitzt/besetzt (Grundbuch), der entschädigt die Gemeinde (und damit den Kanton und den Bund) mit dem enstprechenden jährlichen Marktpreis für das erhaltene Privileg und die lagebezogenen Vorzüge der beanspruchten Parzelle.

Arbeits- und Kapitaleinkommen bleiben unantastbares Eigentum des Leistungserbringer. Denn (wirtschaftliche) Leistung ist kein Verbrechen sondern ein humanes Grundbedürfnis.

Steuern auf dem Ertragswert des Bodens können nicht umgangen oder weitergegeben werden. Wer einen Standort nutzt, der bezahlt die Nutzungsgebühr ­ neu der Gemeinde und nicht mehr einem Privaten. 100 Milliarden Franken versickern sonst weiterhin in den Taschen derjenigen, die schon haben.

Sie haben die Wahl, Tag für Tag. Erfahren Sie NEULAND. Erkennen Sie Ihre Eigenverantwortung: Sie sind verantwortlich für sich selbst und unsere Kinder ­ nicht der Staat. Die Vision ist klar: Die Steuerverwaltung hat kein Recht, Sie weiterhin für ihre erbrachte Leistung zu schröpfen. Sie alleine bestimmen von nun an wohin Ihr Geld (und damit Ihre Energie) fliesst. Miete bezahlen alle, ob arm oder reich. So reicht es für alle ­ und für alle und alles ist bestens gesorgt. Für jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.

Bruno Moser

Ökonom, lic.rer.pol.

NEULAND ­ 3000 Bern 9

PC 84-181762-1

www.earthsharing.org.au


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